Der Alltag
und täglich grüßt der Briard aufs neue 😉
Nun ist er da, erst nur der Gedanke,dann plötzlich der Hund, und dann auf einmal der Alltag, na huch, wie geht das denn, und wie geht man damit um ?!
Natürlich hat man sich vorher schon ausgemalt wie schön das alles ist, Freizeit, Urlaub, ein Hund, spielen, und rumtoben, völlig unbeschwert ,und dann kommt es doch anders,plötzlich hat man doch nicht soviel Zeit wie gedacht,der Hund macht mehr Arbeit als geplant, man hat weniger Zeit als man gerne hätte. Keine Angst, das ist alles völlig normal, hat man auch ab und an den Eindruck es könnte zu viel werden, so regelt sich oft alles ganz von selbst, und zwar genau dann , wenn man sich Prioritäten setzt.

Was ist, oder was war einem zu Beginn wichtig ? genau, ein Hund, und natürlich die Familie, was ist jetzt anders ? Richtig, der Alltag, also alles das worüber man nicht wirklich so ganz genau nachgedacht hat. Nun, jetzt geht man einfach vor wie vorher, die Freizeit mit Familie und Hund, und der Rest kann warten, sicherlich sind andere Dinge auch wichtig, aber eben nicht ganz so 😉 Arbeit, OK, die muss meist ,man braucht ja Geld. und dann muss man halt lernen die Dinge etwas anders zu koordinieren. Wenn man sich jetzt nicht verrückt macht, kommt man ganz von selbst dahinter, man regelt Sachen mal eben zwischendurch, nur drauf achten, das man sich nicht verzettelt . Genau, das war das Stichwort, alles auf den Zettel, und dann nach Wichtigkeit abhandeln,oder gar verwerfen, falls es sich als nebensächlich ergibt.
Auch wenn man sich manchmal alles anders vorgestellt hat, wichtig ist, das man den Ursprung nicht aus den Augen verliert. Wer hat es nicht schon in den Medien gelesen ,oder gehört, Hund ausgesetzt, oder im Wald angebunden,oder ,oder, das ist ohne Zweifel niemals eine Option. Sollte man Probleme haben, so findet sich immer Hilfe, sei es über Foren, oder auch den Züchter, oder im Notfall ein Tierheim, sicher nicht schön, aber alles ist besser als das Tier unnütz zu quälen.
Der Alltag verändert sich aber zum Glück in den meisten Fällen, zu einem positiveren Erlebnis, mit viel Freude, kaputten Vasen,zerlegten Bettdecken, angeknabberten Tischen und Stühlen, und einer Menge Tränen der Freude,und natürlich vor lachen.
Und nun, mal die andere Seite betrachtet, wie sieht der Hund das ganze ? Gute Frage, wir wissen es nicht, aber wir vermuten, und hoffen, und so soll es auch sein, auch der Schnuffel fühlt Veränderungen, auch er wird sich der Situation so nach und nach anpassen, meistens jedenfalls 😉 Er, oder Sie wird sich nach Euch richten, mal mehr , mal weniger, denn auch Hunde fühlen sich nicht jeden tag Top, nur können sie es oft besser verbergen, achtet auf den Hund, schaut wie er euch beobachtet, und wie er sich verhält, so können alle von einander lernen. Wenn man das so einigermaßen raus hat, dann ist der Alltag sicher kein Problem, man meistert ihn, wie alles andere auch ! Also, Ihr wisst schon, es gibt nix zu tun, also schauen wir mal was geht !